Startelfdebüt mit Doppelpack: Paul Kargl schießt uns in Gleisdorf in Front, Akrap macht in der Schlussphase alles klar.
Frühe Führung durch Maurer, aber Tillmitsch dreht das Spiel. Eigenfehler und fehlende Konsequenz kosten uns drei Punkte.
Klarer Schritt nach vorne gegen St. Margareten – besseres Positionsspiel, besserer Umgang mit Pressing, aber noch kein zählbares Ergebnis.
| # | Verein | Sp | S | U | N | Torverh. | +/- | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Kalsdorf | 4 | 3 | 1 | 0 | 9:4 | +5 | 10 |
| 2 | SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch | 4 | 2 | 1 | 1 | 7:5 | +2 | 7 |
| 3 | SV Licht-Loidl Lafnitz ▲(+1) | 4 | 2 | 1 | 1 | 8:7 | +1 | 7 |
| 4 | Weiz ▼(-1) | 4 | 1 | 2 | 1 | 6:3 | +3 | 5 |
| 5 | SV OGET - Pflanzenschutz Raiffeisen Allerheiligen ▲(+2) | 4 | 1 | 2 | 1 | 7:7 | 0 | 5 |
| 6 | Deutschlandsberg ▼(-1) | 4 | 1 | 2 | 1 | 7:7 | 0 | 5 |
| 7 | Gleisdorf 09 ▼(-1) | 4 | 1 | 0 | 3 | 4:7 | -3 | 3 |
| 8 | FSC Hochegger Dächer Eggendorf/Hartberg Amat. | 4 | 0 | 1 | 3 | 3:11 | -8 | 1 |
Spieler, die den Sprung in höhere Ligen durch das DSM-Netzwerk geschafft haben
Regionalliga Süd · Saison 2026/27
SV Lafnitz Amateure · Gegründet 2017 · Meister in 4 Spielklassen
Kader folgt.
Seit 1919 · Fußballarena Lafnitz · Regionalliga Süd
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Stand: Juli 2026
Vor knapp 90 Zuschauern in der Lafnitz-Arena haben wir eine frühe Führung aus der Hand gegeben und am Ende 1:3 gegen Tillmitsch verloren. Wir kontrollierten das Spiel über weite Strecken, waren vor dem Tor aber nicht entschlossen genug.
Der Start gelang nach Maß: In der 7. Minute setzte Lorenz Maurer zu einer Einzelaktion an, zog nach innen und traf unhaltbar ins lange Eck zum 1:0. Danach kontrollierten wir das Geschehen in der gegnerischen Hälfte fast nach Belieben, versäumten es aber, nachzulegen.
In der 30. Minute glich Dominik Oswald nach einem Eigenfehler im Aufbau per Weitschuss zum 1:1 aus. Kurz vor der Pause (45.+1) köpfte Marc Möstl nach einem Eckball zur 2:1-Führung für die Gäste ein.
Auch nach dem Seitenwechsel hatten wir das Spiel mit viel Ballbesitz in der Hand, drängten auf den Ausgleich und scheiterten in unserer besten Phase an der Latte. In der 74. Minute fiel die Entscheidung: Nach einem Abwehrfehler schaltete Marvin Hernaus am schnellsten und schob aus rund 35 Metern ins leere Tor zum 1:3-Endstand ein.
„Wir haben heute ein Spiel verloren, das du eigentlich niemals verlieren darfst. Die erste halbe Stunde haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht, die Partie nur in der gegnerischen Hälfte kontrolliert und viele Chancen herausgearbeitet. Durch einen Eigenfehler im Ballbesitz laufen wir in einen Konter und kassieren das Tor. Das war ein mitentscheidender Punkt, der das Spiel kippen ließ, weil wir mental nicht gefestigt genug waren. Ich muss meiner Mannschaft den Vorwurf machen, dass wir in Phasen zu lässig waren.“
Im Vergleich zur Vorwoche war eine deutliche Verbesserung zu erkennen, am Ende steht trotzdem eine 1:4-Niederlage gegen St. Margareten. Der Auftritt war ein klarer Schritt nach vorne, den wir aber nicht in Zählbares ummünzen konnten.
Über die klarere Positionierung schufen wir immer wieder gezielt Räume und brachten vor allem unsere Außenstürmer häufig in aussichtsreiche Situationen nach vorne. Auch mit dem hohen Pressing des Gegners kamen wir deutlich besser zurecht als zuletzt: Wir blieben im ersten Spielaufbau geduldig und fanden regelmäßig den freien Spieler.
Was fehlte, war das konsequente Attackieren der Tiefe hinter der gegnerischen Kette. Das 0:1 fiel aus einer unnötigen Situation im eigenen Aufbau.
Nach der Pause kamen wir gut aus der Kabine und hatten durch Luca Vorraber aus dem Rückraum eine Top-Chance, bei der mit etwas mehr Konsequenz der Ausgleich möglich gewesen wäre. Stattdessen fiel im Gegenzug das 0:2, wenig später das 0:3, womit die Partie ergebnistechnisch entschieden war. Die Mannschaft blieb trotz spürbarer Frustration bei ihrem Plan und belohnte sich am Ende mit dem Treffer zum 1:4.
„Ein großer Fortschritt im Vergleich zur vergangenen Woche, leider noch ohne zählbaren Ertrag. Die Entwicklung in unserer Feldbesetzung, im Positionsspiel und im Umgang mit dem gegnerischen Pressing war deutlich sichtbar. Jetzt geht es darum, den nächsten Schritt zu machen: mehr Bälle hinter die Kette zu spielen und im eigenen Aufbau reifer zu agieren.“
Vor knapp 300 Zuschauern haben wir das oststeirische Duell beim FC Gleisdorf 09 mit 3:1 gewonnen. Den Grundstein legte Paul Kargl mit einem Doppelpack bei seinem Startelfdebüt, den Deckel setzte Valentin Akrap in der Schlussphase drauf.
In der ersten Halbzeit überzeugten wir vor allem im Ballbesitz, setzten unseren Matchplan konsequent um und fanden immer wieder gute Lösungen. In der 21. Minute schloss Kargl bei seinem ersten Startelfeinsatz einen gelungenen Angriff zum 1:0 ab — nur sechs Minuten später legte er in der 27. Minute zum 2:0 nach. Ganz ohne Gegenwehr blieben die ersten 45 Minuten aber nicht: Gleisdorf fand trotz des Rückstands wiederholt Wege in unseren Strafraum.
Was sich die Hausherren für Durchgang zwei vorgenommen hatten, funktionierte praktisch mit dem Wiederanpfiff: Direkt nach dem Anstoß gelang Andre Dirnberger in der 46. Minute der Anschlusstreffer zum 1:2. Danach übernahm Gleisdorf zunehmend das Momentum — die Abstände passten nicht mehr sauber, im Aufbau fehlte die Ruhe. Zwischen der 50. und 75. Minute hätte die Partie in beide Richtungen kippen können, doch wir blieben mit Akrap, Kargl und Lorenz Maurer bei unseren Vorstößen gefährlich.
In der Schlussviertelstunde übernahmen wir wieder besser die Kontrolle, ließen den Ball ruhiger laufen und hielten Gleisdorf vom eigenen Tor fern. Die Entscheidung fiel in der 88. Minute: Valentin Akrap nutzte eine späte Gelegenheit zum 3:1-Endstand.
„Wir haben in der ersten Halbzeit sehr viele gute Momente im Ballbesitz gehabt und aus diesen Situationen zweimal getroffen. Paul hat bei seinem Startelfdebüt gleich doppelt zugeschlagen, was mich für den Jungen sehr freut. Unseren Plan mit dem Ball haben wir sehr gut umgesetzt. Gegen den Ball spielen wir mutig, dadurch besteht aber auch die Gefahr, Chancen zuzulassen. Da müssen wir uns noch stabilisieren. In der Schlussphase haben wir wieder mehr Kontrolle bekommen und zum Glück das 3:1 erzielt. Wir sind glücklich über den Sieg, aber das Spiel hat uns auch klar gezeigt, woran wir noch arbeiten müssen.“
Regionalliga Süd · Saison 2026/27
| # | Verein | Sp | S | U | N | Torverh. | +/- | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Kalsdorf | 4 | 3 | 1 | 0 | 9:4 | +5 | 10 |
| 2 | SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch | 4 | 2 | 1 | 1 | 7:5 | +2 | 7 |
| 3 | SV Licht-Loidl Lafnitz ▲(+1) | 4 | 2 | 1 | 1 | 8:7 | +1 | 7 |
| 4 | Weiz ▼(-1) | 4 | 1 | 2 | 1 | 6:3 | +3 | 5 |
| 5 | SV OGET - Pflanzenschutz Raiffeisen Allerheiligen ▲(+2) | 4 | 1 | 2 | 1 | 7:7 | 0 | 5 |
| 6 | Deutschlandsberg ▼(-1) | 4 | 1 | 2 | 1 | 7:7 | 0 | 5 |
| 7 | Gleisdorf 09 ▼(-1) | 4 | 1 | 0 | 3 | 4:7 | -3 | 3 |
| 8 | FSC Hochegger Dächer Eggendorf/Hartberg Amat. | 4 | 0 | 1 | 3 | 3:11 | -8 | 1 |
* ASKÖ Oedt: Punkteabzug berücksichtigt
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