Starke erste Halbzeit, doch ein Gegentor nach Eckball in der 61. Minute entscheidet die Partie beim Spitzenteam.
Forobosko trifft früh, Lema erzwingt nach der Pause den Ausgleich – mit der wohl jüngsten Startelf der Saison.
Lengheim, Hausleitner und Kargl treffen: Die 2. Mannschaft dominiert von Beginn an und lässt defensiv kaum etwas zu.
| # | Verein | Sp | S | U | N | Torverh. | +/- | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Deutschlandsberg | 13 | 6 | 5 | 2 | 26:20 | +6 | 23 |
| 2 | Weiz ▲(+2) | 13 | 5 | 6 | 2 | 21:12 | +9 | 21 |
| 3 | Kalsdorf ▼(-1) | 13 | 5 | 4 | 4 | 19:16 | +3 | 19 |
| 4 | SV Licht-Loidl Lafnitz ▼(-1) | 13 | 4 | 7 | 2 | 28:26 | +2 | 19 |
| 5 | FSC Hochegger Dächer Eggendorf/Hartberg Amat. ▲(+1) | 13 | 4 | 4 | 5 | 22:27 | -5 | 16 |
| 6 | SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch ▼(-1) | 13 | 3 | 5 | 5 | 20:26 | -6 | 14 |
| 7 | Gleisdorf 09 ▲(+1) | 13 | 4 | 2 | 7 | 20:26 | -6 | 14 |
| 8 | SV OGET - Pflanzenschutz Raiffeisen Allerheiligen ▼(-1) | 13 | 3 | 3 | 7 | 23:26 | -3 | 12 |
Spieler, die den Sprung in höhere Ligen durch das DSM-Netzwerk geschafft haben
Regionalliga Süd · Saison 2026/27
SV Lafnitz Amateure · Gegründet 2017 · Meister in 4 Spielklassen
Seit 1919 · Fußballarena Lafnitz · Regionalliga Süd
Der SV Lafnitz steht als Entwicklungsverein mit klarer Leistungsorientierung für eine starke, regionale Verwurzelung in der Oststeiermark – und gleichzeitig als Teil eines internationalen Fußballnetzwerks.
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"Alles beginnt mit einem Traum."
Kontinuierliche Entwicklung statt kurzfristiger Lösungen.
Substanz statt Aktionismus.
Regionale Identität mit Blick nach vorne.
Der ursprüngliche „Sportplatz Lafnitz" ist seit der Vereinsgründung 1964 die Heimstätte des SV Lafnitz. Mit den sportlichen Erfolgen entwickelte sich auch das Stadion Schritt für Schritt weiter.
Mit der Integration in die DSM-Fußballwelt wurde das Stadion erneut modernisiert. Ein einheitliches Stadiondesign, moderne Infrastruktur sowie eine rund 200 Meter lange LED-Bande prägen heute das Erscheinungsbild.
Sportplatzweg 279 · 8233 Lafnitz
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Stand: Juli 2026
In Passail unterlagen wir dem FC Almenland knapp mit 0:1. Almenland steht zu Recht im Spitzenfeld der Oberliga Süd-Ost und organisierte sich defensiv in einem disziplinierten 5-4-1 — die Chancenkreation war dadurch erschwert. Trotzdem haben wir über weite Strecken das Spiel nach unseren Vorstellungen gestaltet und den Gegner weitgehend im Griff gehabt. Das einzige Gegentor fiel nach einem Eckball, den unser Torhüter nicht festhalten konnte.
Die erste Halbzeit war ein Musterbeispiel dafür, wie wir Fußball spielen wollen: starke 1-gegen-1-Situationen, ein funktionierendes mannschaftliches Kollektiv und individuelle Qualität. Das Highlight der ersten Halbzeit war ein Freistoß von Justin Hofmann, den der gegnerische Torhüter gerade noch aus dem Kreuzeck holen konnte. Bis zur Pause fiel kein Tor — auch weil Almenland geduldig und diszipliniert in der Defensive stand.
Nach der Pause erhöhte Almenland den Druck und presste aggressiver. In dieser Phase ließen wir uns für zehn bis 15 Minuten zu sehr verunsichern und fanden nicht mehr so sicher in unsere Spielidee zurück. In der 61. Minute fiel das entscheidende Gegentor: Julian Pöllabauer verwertete nach einem Eckball, bei dem unser Torhüter den Ball nicht festhalten konnte. Wir erarbeiteten uns in der Folge noch Möglichkeiten, der Ausgleich blieb jedoch aus.
„Unsere Leistungen stimmen über weite Strecken, aber wir belohnen uns noch nicht ausreichend dafür. Gerade die erste Halbzeit war ein Musterbeispiel dafür, wie wir Fußball spielen sollen — starke 1-gegen-1-Situationen, mannschaftliches Kollektiv, individuelle Qualität. Nach der Pause haben wir uns zu lange verunsichern lassen. Wir müssen mutiger bleiben, auch unter Druck an unserer Spielidee festhalten und in den entscheidenden Momenten konsequenter werden. Besonders schön war die Reaktion der Eltern nach dem Spiel — das zeigt, dass die Mannschaft mit ihrer Spielweise begeistern kann, auch wenn das Ergebnis diesmal nicht gepasst hat.“
61′ Pöllabauer (ALM)
Nach den schwierigen vergangenen Wochen war dieser Sieg gegen den SV Ilztal besonders wichtig für die Mannschaft. Wir waren von Beginn an dominant, kontrollierten das Spiel über weite Strecken und ließen defensiv kaum etwas zu. Lengheim, Hausleitner und Kargl sorgten für den verdienten 3:0-Endstand.
Ilztal verteidigte von Beginn an mit einer Fünfer- beziehungsweise Sechserkette und machte die Räume vor allem im Zentrum sehr eng. Wir ließen uns davon jedoch nicht beirren und erarbeiteten uns trotz der kompakten Defensive die Führung, eine hundertprozentige Torchance und mehrere weitere gefährliche Situationen im gegnerischen Strafraum. Defensiv agierten wir als Mannschaft ebenfalls sehr geordnet und ließen so gut wie nichts zu.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel einseitig. Ilztal kam zu keinem einzigen Torschuss mehr, während wir zwei weitere Treffer erzielten und zusätzliche Möglichkeiten herausspielten. Einziger Kritikpunkt: Wenn wir die Überlegenheit einmal klar erkannt hatten, agierten wir phasenweise zu kompliziert im Zentrum, anstatt unsere Außenspieler schnell einzubinden, Überzahlsituationen über außen herzustellen und konsequenter hinter die Kette zu kommen. Das Ergebnis hätte noch deutlicher ausfallen können.
„Ein hochverdienter und wichtiger Sieg für die Jungs. Wir haben das Spiel von Beginn an kontrolliert, defensiv kaum etwas zugelassen und unsere Überlegenheit auch im Ergebnis sichtbar gemacht. Nach den vergangenen Wochen ist das ein wichtiger Schritt. Unser großes Entwicklungsthema bleibt die Zielstrebigkeit im Ballbesitz — weniger kompliziert, schneller über außen und zielstrebiger hinter die Kette. Daran arbeiten wir weiter.“
Lengheim · Hausleitner · Kargl
Beim Deutschlandsberger SC erkämpften wir trotz widriger Umstände einen verdienten Auswärtspunkt. Mit vier eigenen Akademiespielern in der Startelf und mehreren kurzfristigen Ausfällen reisten wir als wohl jüngste Startelf der Saison nach Deutschlandsberg — und zeigten dort eine reife Leistung. Das 2:2 war am Ende leistungsgerecht.
Wir starteten stark in die Partie und gingen bereits in der 6. Minute durch Nico Forobosko in Führung. Danach verloren wir jedoch den Faden und machten den Gastgeber zunehmend stärker. Deutschlandsberg glich in der 20. Minute durch Marco Reiterer aus und drehte die Partie in der 32. Minute durch Anto Jelec auf 2:1. Ein weiteres Problem in dieser Phase war der fehlende Tiefgang hinter die gegnerische Kette — trotz Ballbesitz kamen wir zu selten in gefährliche Zonen. Mit dem 1:2-Rückstand gingen wir in die Pause.
Zur Halbzeit stellten wir taktisch um und forderten mehr Bedrohung hinter der gegnerischen Kette. Die Umsetzung in der zweiten Halbzeit war sehr gut: Wir wurden deutlich gefährlicher, erarbeiteten uns gute Möglichkeiten und belohnten uns in der 52. Minute. Michael John Lema traf nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum zum verdienten 2:2-Ausgleich. In der Schlussphase war die Partie völlig offen — auf beiden Seiten gab es noch Chancen auf den Siegtreffer, ein Lucky Punch blieb jedoch aus.
„Es war das erwartet schwere und hart umkämpfte Auswärtsspiel auf dem Kunstrasen. Wir sind super ins Spiel gestartet und früh in Führung gegangen, haben danach aber den Faden ein wenig verloren und Deutschlandsberg stark gemacht. In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft großartig reagiert, Moral bewiesen und den Ausgleich erzwungen. Am Ende nehmen wir den Punkt aus Deutschlandsberg absolut verdient mit.“
6′ Forobosko (LAF) · 20′ Reiterer (DSC) · 32′ Jelec (DSC) · 52′ Lema (LAF)
Philipp Alexander Angeler (K) – Jakob Geister, Lasse Lengheim, Giannis Karakoutis, Ivan Bradaric – Michael John Lema, Nico Forobosko, Anej Polak, Lorenz Maurer, Paul Martin Kargl (62. August Tscheppe) – Luca René Vorraber (85. Samuel Weißenbacher). Trainer: Marco Wimmer
Regionalliga Süd · Saison 2026/27
| # | Verein | Sp | S | U | N | Torverh. | +/- | Pkt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Deutschlandsberg | 13 | 6 | 5 | 2 | 26:20 | +6 | 23 |
| 2 | Weiz ▲(+2) | 13 | 5 | 6 | 2 | 21:12 | +9 | 21 |
| 3 | Kalsdorf ▼(-1) | 13 | 5 | 4 | 4 | 19:16 | +3 | 19 |
| 4 | SV Licht-Loidl Lafnitz ▼(-1) | 13 | 4 | 7 | 2 | 28:26 | +2 | 19 |
| 5 | FSC Hochegger Dächer Eggendorf/Hartberg Amat. ▲(+1) | 13 | 4 | 4 | 5 | 22:27 | -5 | 16 |
| 6 | SV Fleischereimaschinen Schenk Tillmitsch ▼(-1) | 13 | 3 | 5 | 5 | 20:26 | -6 | 14 |
| 7 | Gleisdorf 09 ▲(+1) | 13 | 4 | 2 | 7 | 20:26 | -6 | 14 |
| 8 | SV OGET - Pflanzenschutz Raiffeisen Allerheiligen ▼(-1) | 13 | 3 | 3 | 7 | 23:26 | -3 | 12 |
* ASKÖ Oedt: Punkteabzug berücksichtigt
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Firmenbuchnummer: FN 606144 p
Beginndatum der Rechtsform: 01.06.2023
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Geschäftsführer: Martin Dellenbach (alleinvertretungsberechtigt)
Gesellschafter: SV Licht-Loidl Lafnitz – Verein, Anteil: 100,00 %
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